Wo ist der Tiger?

Liebe Kunden, diese Frage haben sich in der letzten Zeit sicher einige von Ihnen gestellt.

Leider sind wir aus Firmen internen Gründen im Moment nur in der Lage, unseren Service eingeschränkt anzubieten. Wir wissen, dass dies ganz bestimmt nicht in Ihrem, und damit auch nicht in unserem Sinne ist.

An dieser Stelle sei schon allen gedankt, die so viel Geduld aufgebracht haben.
Das bestärkt uns sehr in unseren Bemühungen.

Wir haben natürlich einige Maßnahmen ergriffen:

Unsere Sekratariat nimmt Ihre Anrufe entgegen und leitet diese weiter.
So schnell wir können, rufen wir zurück. Dies kann manchmal etwas dauern.

Wir sind intensiv auf der Suche nach Verstärkung für unsere Team
Wie überall in den Medien zu lesen, ist gutes Personal (ob Angestellt oder auf freier Basis) schwer zufinden.  Daher zieht sich das etwas hin.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unseren Service bald wieder im gewohnten Maße anbieten können.

Bis dahin bitten wir sehr um Ihr Verständnis und
bedanken uns schon jetzt für Ihre weitere Geduld

Ihre
MultiMediaTiger
Geschäftsleitung

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wollen Sie für das gleiche Geld schneller ins Internet?

… Diese Frage hören seit einiger Zeit viele Telekomkunden am Telefon.
Gerne wird noch ergänzt, dass sich ja sonst nichts für Sie ändert.
Auch Kunden anderer Telefonanbieter erhalten ähnliche Anrufe.

Wer jetzt freudig einfach ja sagt, erlebt schnell eine böse Überraschung:
Denn plötzlich geht am genannten Umstellungstag gar nichts mehr, weder Internet noch Telefon.
Hintergrund: Die Telekom hat auf die ip basierte Telefonie umgestellt, es wurde aber gar nicht abgefragt, welche Geräte Sie vor Ort haben.

Worum geht es eigentlich? Wann ändert sich wirklich nichts? Und muss ich den umstellen, wie es oft behauptet wird?

Diese Fragen beantworten wir in unserem großen Hintergrundartikel zur Internettelefonie unter Tipps, bzw einfach hier klicken

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Windows XP und Office 2003 gehen in den Ruhestand

Wer ein ausgefülltes und bewegtes Berufsleben hatte, geht mit großer Zufriedenheit in den Ruhestand.
Was für Menschen gilt, ist auch für Software nicht falsch.
Windows XP und Office 2003 haben uns viele Jahre begleitet.  Viele sagen, Windows XP ist das Beste, was je von Microsoft gekommen ist.
13 Jahre lang, hat uns dieses Betriebssystem begleitet.
Aber nun nagt der Zahn der Zeit am betagten Windows, und die Nachfolger sind längst auf dem Markt. Zeit für einen Umstieg.
Am 08.04.2014 stellt Microsoft die Unterstützung für diese beiden Softwaresysteme ein.

Was das für Sie bedeutet, haben wir in einem Artikel für Sie aufbereitet.
Klicken Sie einfach hier

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Fritz Box wichtiges Sicherheitsupdate

AVM, Hersteller der beliebten Fritz!Box, gab kürzlich bekannt, dass es eine Sicherheitslücke in der Firmware der Fritz!Box gibt.
Kriminelle versuchen dabei von außen auf die Fritzbox zuzugreifen, und bei Erfolg, die Telefonleitungen zu missbrauchen. Es werden kostenpflichtige Nummern angerufen.

Der Angriff ist nur dann möglich, wenn der Angreifer über die genaue Kombination aus Mailadresse oder FRITZ!Box-Benutzername, IP-Adresse der FRITZ!Box und Kennwörtern für Fernzugang und FRITZ!Box-Oberfläche verfügt, so Hersteller AVM.

Wer den Fernzugriff zur Fritzbox nutzt oder den Dienst „MyFritz!“ sollte seine Zugangsdaten ändern, da nicht auszuschließen ist, dass diese Daten entwendet wurden.

AVM hat nun ein Sicherheitsupdate bereitgestellt.
Wir empfehlen dringend, dieses einzuspielen. Dies geht wie folgt:
Geben Sie in Ihrem Browser (z.B. Firefox o.ä.) fritz.box  ein und drücken auf enter.
Es erscheint die Anmeldemaske Ihrer Fritz!Box.
Loggen Sie sich mit Ihrem Passwort ein.
Links klicken sie dann auf Assistenten
und dort auf Updates.
Jetzt können Sie das neue Update automatisch einspielen lassen.
Das dauert ein bisschen, dabei wird auch die Fritz!Box neu gestartet (Internet und ggf. Telefonleitungen werden kurz unterbrochen).
Anschließend ist die neue Firmware eingespielt und diese Sicherheitslücke geschlossen.

Wenn Sie Probleme beim Einspielen haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Downloads aber sicher!

Schnell mal den neusten Browser (z.B. Firefox) runter geladen, oder das Programm, das der Nachbar empfohlen hat. Und schon gehen die Probleme los:

Plötzlich überwacht ein angebliches Sicherheitsprogramm Ihr System und nervt mit ständig aufpoppenden Fenstern.  Sie haben den Download aus einer unsicheren Quelle gemacht. Vielleicht haben Sie in der Suchmaschine einfach nach dem Programm gesucht. Oft erhalten sie dann Suchergebnisse von unseriösen Seiten, die Ihnen Schadsoftware unter jubeln wollen.

Das lässt sich leicht vermeiden:
Laden Sie Programme nur von sicheren Quellen runter.
Wir empfehlen:

www.chip.de  und
www.computerbild.de

Hier erhalten Sie wirklich die Programme, die Sie wollten und nicht noch ungeladenen Gäste dazu.
Natürlich muss man auch hier die Augen offen halten und nicht versehentlich auf einen Werbeblink klicken. Aber es ist wesentlich sicherer, als per normale Suchanfrage. Außerdem geben Ihnen andere Nutzer Hinweise, wie sie die Software empfinden.
Und sie finden so manche Perle, die Ihnen das Computerleben deutlich erleichtert.

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Gefahr für einige Vodafone Kunden

In einer technischen Warnung (TW/-T13/0053) warnt das Bürger-Cert (Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI) vor einer  Lücke in Routern der Easybox Reihe. Betroffen sind die Modelle „Easybox 802“ und „Easybox 803“ mit Produktionsdatum vor dem August 2011 (dieses finden Sie auf dem Typenschild):

Die betroffenen Geräte hätten einen Fehler im WiFi Protected Setup (kurz WPS).
Was ist WPS? WPS soll eine einfache Verbindung zwischen Router und Endgeräten herstellen. Nur per Knopfdruck oder Eingabe einer PIN können neue Geräte im Wlan angemeldet werden.
Diese Pin ist das Problem, denn Hacker können anhand der MAC-Adresse (Hardwareadresse, die jede Hardware hat) die Pin oder gar das Wlan-Kennwort ermitteln. Dabei ist es Kinderleicht die MAC-Adresse zu ermitteln, denn diese ist per Wlan ohne weitere Authentisierung auslesbar.  Also sogar aus der Ferne.

Das funktioniert aber nur dann, wenn Sie die Pin im Auslieferzustand gelassen haben.

Das BSI rät daher zu folgenden Schritten:

  • WPS-Pin ändern
  • WPS deaktivieren und
  • WLAN-Schlüssel ändern

 

Übrigens weisen auch Router und Modems andere Hersteller ähnliche Lücken auf.
Die Voreingestellten Schlüssel sind können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Wer ganz sicher gehen will, ändert die lieber ab.

Sie wissen nicht, wie man diese Schlüssel ändert?
Kein Problem: Wir helfen Ihnen gern. Fragen Sie einfach nach einem Termin. (per Kontaktformular, oder Mail, natürlich auch gern per Telefon).

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Der Tiger bloggt…

Herzlich Willkommen auf unseren neuen Blogseite.

In Zukunft werden Sie hier regelmäßig Neues und Interessantes aus der Welt der IT lesen können.

Freuen sie sich auf Workshops, Schritt-fürSchritt Anleitungen, Kurioses und einfach nur Interessantes…alles rund um PC , Notebook, Software und Hausautomation

Wir freuen uns auf Sie

Ihr Tiger-Team

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